Szenographie- Bühnenbild, Jüdisches Museum Berlin, Preis für Verständigung und Toleranz, Dreiecke, Spiegeln, polystorol spiegel, 2014, keinStil.GmbH, Boris Banozic

Jüdisches Museum Berlin 2017

2017 || Preis für Verständigung und Toleranz Bühnenbild || Berlin

Konzept, Design, Planung : Boris banozic || keinStil.

Konstruktionsplanung, Produktion: Artlights

Kunde: Jüdisches Museum Berlin

Der `Preis für Verständigung und Toleranz 2017´ wird jedes Jahr an eine prominente Person vergeben. keinStil. konnte das Bühnenbild im Rahmen der Preisverleihung mit dem Frankfurter Architekten Boris Banozic entwerfen.
Der Entwurf für das Bühnenbild leitet sich zum einen vom diesjährigen Corporate Design des Events, der Spiralform, und zum anderen vom Logo des Museums, das aus Dreiecken eine Kreisform beschreibt, ab. Das Bühnenbild besteht aus freistehenden und abgehängten Dreiecken und Trapezen, die aneinandergereiht eine aufsteigende Spiralform beschreiben. Damit schafft das Bühnenbild die Verbindung der Corporate Identity zur fragmentierten Geometrie der Stützen des Lichthofs. Die Flächen bestehen aus textil bespannten Rahmen mit eingebetteten LED Streifen. Die Übertragung des Livebildes wird auf eine an die Spiralform angepasste Folie projiziert.KS FUN FACT: Die Entscheidung für den finalen Entwurf basierte auf einem kleinen Modell, dass Philipp in über Nacht gebaut hatte. Artlights hat den Entwurf hervorragend umgesetzt, danke an Hendrik und sein Team.

 

 

Bühengestaltung im Jüdischen Museum Berlin, Scenography 2017
Bühengestaltung im Jüdischen Museum Berlin, Scenography 2017
Bühengestaltung im Jüdischen Museum Berlin, Scenography 2017
Bühengestaltung im Jüdischen Museum Berlin, Scenography 2017
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